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Der CDU Ortsverband Sankt Sebastian distanziert sich vom "Offenen Brief der  SPD-St. Sebastian"

Marschall (marschall) on May 20 2019

Der CDU Ortsverband Sankt Sebastian distanziert sich vom "Offenen Brief der 
SPD-St. Sebastian"

Anbei das Schreiben eines Listenkandidaten des CDU Ortsverbands St. Sebastian als Reaktionen!

Josef (Juppi) Thielen St. Sebastian, den 18.05.2019 
Hauptstr. 19

Offener Brief (Wurfsendung im Briefkasten) der SPD Fraktion an die Mitbürgerinnen und Mitbürger in unserer Gemeinde anlässlich der bevorstehenden Kommunalwahlen am 26.05.2019

Liebe Mitbürger,

mit Entsetzen und Abscheu habe ich als mündiger Bürger unserer Heimatgemeinde den sogenannten „Offenen Brief“ des SPD Ortsvereinsvorstandes zur Kenntnis genommen. Ich lebe schon über 67 Jahre in diesem wunderschönen Ort und muss nun feststellen, dass es mittlerweile in diesem Ort – es bleibt zu hoffen, dass es in dieser Partei nur wenige sind - die sich geistig und moralisch auf eine solche Ebene begeben haben, die jeder Mitbürgerin und jedem Mitbürger in unserem Ort, egal zu welcher politischen Partei man sich hingezogen fühlen mag, dass blanke Entsetzen ins Gesicht treiben muss. 
In einem „Wahlkampf“ ist es völlig legitim und auch gewollt, den politischen „Gegner“ mit eigenen Ideen und Vorschlägen gegenüber den Wählern zu konfrontieren, um damit Alternativen zu anderen Parteien sichtbar zu machen. Dies muss aber immer mit Respekt vor dem politischen „Gegner“ verbunden sein. Mit den Ausführungen in dem offenen Brief gegenüber dem amtierenden Ortsbürgermeister stellt sich der SPD Ortsverein ein Armutszeugnis erster Klasse aus, um scheinbar über die eigene interne Schwäche abzulenken zu wollen. Wer sich von den 10 Kandidaten der SPD mit einer solchen Vorgehensweise identifiziert, sollte in dem Ortsgemeinderat unserer Heimatgemeinde keinen Platz finden. Der Ortsverein der SPD stellt sich hiermit selbst ins politische Abseits. Intelligenz, Respekt und Charakterstärke sieht anders aus. 
Sogar ehemalige noch lebende SPD Bürgermeister gehen auf Distanz zu den „Machenschaften“ der SPD. Der verstorbene Bürgermeister Hans Höfer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte, was aus der SPD in St. Sebastian geworden ist.

Die letzten beiden Absätze in dem offenen Brief mit der Einführung“ Ehre, wem Ehre gebührt“ ist an Geschmacklosigkeit und Gedankenlosigkeit nicht zu überbieten. 
Es ist in Deutschland geltendes Recht und damit völlig legitim, dass ein Ortsbürgermeister nach 2 vollen Legislaturperioden automatisch einen Ehrensold in Höhe von 25 % seiner zuletzt bezogenen Aufwandspauschale erhält. Dies zum Anlass zu nehmen, um vor einer Wiederwahl eines Ortsbürgermeisters in einem solchen geschmacklosten Brief zu warnen, ist verbal ausgedrückt - gestatten Sie mir den Ausdruck - eine riesengroße Sauerei und gegenüber dieser Person entwürdigend. Wenn das Gedankengut einer einst großen deutschen Volkspartei darin bestehen sollte - Missgunst und Neid unter die Wählerinnen und Wähler zu streuen - muss man trotz allem noch Mitleid mit den „Genossinnen und Genossenen“ haben. 
Ich hoffe, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatgemeinde dieses widerliche Schauspiel durchschauen und sich durch solche Entgleisungen einer Partei nicht in ihrer Wahlentscheidung beeinflussen lassen.
Ein solches unwürdiges Vorgehen müsste sogar eingeschworene SPD Wähler zum Nachdenken bringen. 
Als Bürger unserer Gemeinde kann man sich für solche Wahlkampfmethoden einer Partei gegenüber dem politischen „Gegner“ (gleichgültig welcher Partei) nur schämen und man kann nur hoffen, dass die Verfasser dieses Briefes auf eine demokratische und gegenüber dem ausgemachten politischen „Gegner“ respektvolle Plattform zum Wohle unserer Gemeinde zurückkehren können. Was dort von einigen dieser Partei in diesem Wahlkampf in Form eines „Offenen Briefes“ geboten wird, kann nicht im Interesse der vielen Mitbürgerinnen und Mitbürger sein und spiegelt nicht unser lebens- und liebenswertes St. Sebastian in der Öffentlichkeit wieder. 
Lassen Sie mich mit einem Satz schließen, den der ehemalige Ministerpräsident Bernhard Vogel am 11.11.1988 in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz seiner CDU hinterließ: Gott schütze Rheinland-Pfalz. 
Analog auf unsere Heimatgemeinde bezogen: Gott schütze - und ich hoffe und glaube das nur wenige Anhänger in dieser Partei solche Entgleisungen akzeptieren – unsere lebenswerte Gemeinde vor solchen persönlichen „Fehltritten“ aller im künftigen Gemeinderat vertretenden Parteien zum Wohle unserer Gemeinde.

Juppi Thielen -Ein besorgter „Basjaneser Jung“-

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